Die 3D Zukunft beginnt jetzt! Badmöbelhersteller emotion investiert in Grafik-Team

3D Grafik ist die Zukunft
Moderne Bilder von Badmöbeln entstehen in 3D

„Gute Bilder und am besten erstklassige 3D-Grafiken sind enorm wichtig, um sich für den Kauf von Badmöbeln im Onlineshop zu entscheiden“, ist Geschäftsführer Bijan Salehi überzeugt. Immer mehr Menschen shoppen über Mobilgeräte, wie Smartphones und Tablets. Zumindest die erste Recherche zum neuen Traum-Bad erfolgt zunächst mit dem Handy. „Exzellente Badmöbel Produktbilder sind also eine moderne Marketing-Anforderung, um heutzutage das Kundeninteresse zu wecken.“

Beeindruckende 3D-Visualisierungen aus hauseigener Grafikabteilung

„Unser Ziel ist eine eigene Bildsprache, die sowohl Konsumenten anspricht, als auch gleichzeitig unsere Badmöbel auf unverwechselbare Weise attraktiv in Szene setzt“, sagt Florian Büchler. Er leitet das Grafik-Team, in dem jetzt neuartige Bilder entstehen von herrlich schönen Bädern, die sich sicherlich jeder zu Hause wünscht. „Die Zusammenarbeit mit Agenturen oder freiberuflichen Dienstleistern hat sich als kompliziert und wenig fruchtbar erwiesen“, erinnert er sich. Die Lösung ist ein eigenes Grafik-Team für die Badezimmer Marke emotion.

Abendliche Stimmung im Badezimmer mit schönem Licht
Komplett in 3D erstellt: Abendstimmung im Bad mit bunter Whirlpool-Beleuchtung unter Wasser.

Moderne Technikcracks mit Future-Faktor

Innerhalb weniger Monate ist seit Oktober 2018 ein hochkompetentes Grafik-Team entstanden. „Spannend finde ich die Visualiserung der Badmöbel und die szenische Raumgestaltung„, sagt Emanuel Oropesa (31). Zwar hat der Musiker und Mediengestalter bereits viel Erfahrung im 3D-Grafikprogramm Cinema4D. „Trotzdem lerne ich jeden Tag etwas neues dazu.“ Auch privat probiert er gern neueste technische Entwicklungen aus – aktuelle Errungenschaft: ein 3D-Drucker. In dem jungem Berufsbild 3D-Artist gehört es dazu, sich den Löwenanteil des Fachwissens privat beizubringen.

3D-Grafik Abteilung: Julia Walkemeier (links), Emanuel Oropesa, Christian Ewert, Janik Maier, Florian Büchler (von hinten).

3D Grafikdesign – Schneller, besser, Zukunft!

„Mit Licht und Wasser in 3D zu gestalten ist relativ anspruchsvoll“, erläutert Emanuel. Mit seinen Kunstfertigkeiten erlebte das Whirlpool-Sortiment der Marke emotion eine visuelle Neugeburt in unfassbar kurzer Zeit. Sensationelle Ambientebilder sind entstanden, die sogar die beliebte farbige Unterwasser-Beleuchtung bei Dunkelheit zeigen können. „Wollten wir auch nur einen einzigen Pool auf diese Weise fotografieren, wäre der Aufwand dafür immens“, erläutert Florian die Besonderheit. „Damit war klar, wir sind auf dem richtigen Weg und beamen uns mit 3D schlagartig in die Zukunft. Diese hervorragende Bildqualität wollen wir für unser gesamtes Produktportfolio erreichen.“

3D-Artist aus Leidenschaft

Teamfoto
Teamleiter Florian Büchler (stehend) und 3D-Artist Christian Ewert.

Bishin zu jeder einzelnen Stromdose hat Christian Ewert beispielsweise seinen privaten Hausumbau inklusive Badezimmereinrichtung vorab am Computer geplant. „Als 3D-Artist suche ich stets neue Herausforderungen, momentan interessiert mich der Architektur-Bereich am meisten.“ Erstmals vor zwölf Jahren habe der 36-Jährige seine Passion entdeckt und als Designer für namhafte Agenturen gearbeitet. „Für die emotion-shots kann ich einbringen, was ich richtig gut kann.“ Zwar ist Christian erst vor knapp vier Wochen zum kreativen emotion-Team gestoßen, doch nicht mehr wegzudenken.

Nachwuchs-Designer in den Startlöchern

Wie begehrenswerte Badezimmer mit Badmöbeln der Marke emotion komplett am PC entstehen, lernt derzeit Janik Maier im 3D-Team bei emotion. „Da habe ich echt Laune drauf!“ Mit diesem Job finanziert der 19-Jährige seit drei Monaten sein Studium als Kommunikationsdesigner an der Kunstschule Wandsbek in Bremen. Schon jetzt ist er mit seinen 3D-Kenntnissen den Mitstudierenden um etwa zwei Semester voraus. Vor allem könne er Material sammeln, das er für sein Portfolio verwenden möchte. „Was ich an Arbeitsproben vorweisen kann, zählt später für den Beruf 3D-Artist am meisten.“

Den Bogen schlagen zwischen Theorie & Praxis
Organisches Möbeldesign

Zukunftsweisendes nachhaltiges und organisches Möbeldesign

„Wie organisch und nachhaltig können geschwungene Badmöbel sein?“ fragt sich Julia Walkemeier in ihrer Bachelor-Arbeit im Fach Industriedesign, die sie derzeit schreibt. Sie studiert an der Universität Osnabrück und schlägt damit den Bogen in die Zukunft des Möbeldesigns. „Badmöbel sollen nicht nur schön aussehen“, so die 21-Jährige, „sondern Möbel sollen Lösungen bieten.“ Ihre Entwürfe basieren zum einen teilweise auf den vorhandenen Möbelbauteilen aus der emotion Produktion (nachhaltig). Zum anderen sollen sich ihre Möbeldesigns beispielsweise an den menschlichen Körper anschmiegen (organisch).

„Der Badezimmer-Raum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2019. Dies sind die Abenteuer des Grafik-Raumschiffs emotion, das mit seiner vier Männer und eine Frau starken Besatzung ein halbes Jahr unterwegs ist, um fremde Kundengalaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von Bremen entfernt dringt die emotion in Bildqualitäts-Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“

Echte Kompetenz mit Kreativen Ideen
Ein Badezimmer Ambiente mit Badmöbel entsteht in Cinema4D

Möbel digital in 3D entworfen und bald analog gebaut

Julia arbeitet zudem an dem nächsten logischen Schritt. Um die digitalen Entwürfe zum Leben zu erwecken, muss die technische Verknüpfung zur CAD-Software gelingen, da mit dessen Daten die Produktionsmaschinen „gefüttert“ werden.  Während die hinreißenden Ambientebilder für Badmöbel und Whirlpools quasi eher ein Nebenprodukt für Julia sind, die ihre Forschung illustrieren, entwerfen Emanuel, Christian und Janik großartige Badezimmerwelten in 3D mit den bereits vorhandenen Vorgaben aus dem Sortiment für Badausstattung der Marke emotion.

Ein sehr gutes Produkt braucht sehr gute Bilder!

„Wir haben die Investition nicht bereut“, sagt Bijan Salehi, „ein hauseigenes 3D-Grafik-Team aufzubauen. Im Gegenteil!“ Denn endlich spiegele sich die hervorragende Qualität der Badmöbel und Whirlpools der Marke emotion in den Bildern wider. Für das Marketing sei es leider selten auf ansprechende Weise optisch darstellbar, dass beispielsweise nahezu sämtliche Badmöbel aus 16mm-MDF-Platten bestehen. Ebenso sei das Qualitätsmerkmal schwierig zu kommunizieren, dass bei uns in der Regel sowohl Möbelfronten als auch die Seiten hochwertig beschichtet und tiefgezogen sind (weiche Möbelkanten). „Ein Grafik-Team mit zukunftsweisenden 3D-Fertigkeiten ist nicht lediglich Luxus“, sagt Salehi, „sondern eine neue Ressource für das mittelständische Unternehmen emotion, die sich schon jetzt als lohnenswert erweist.“

 

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